Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Insel im Golf von Khambay
Band II,2 (1896) S. 2777
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Baione, νῆσος ἡ Βαιώνης, Peripl. mar. Erythr. 42, ein den von Westen nach Barygaza Segelnden zur Linken bleibendes und nur mit ihren Felsen sichtbares Inselchen am Eingange in den Golf von Khambay, d. i. Périm 21° 36’ nördlich, Beiram des Ibn-Batuta aus dem J. 1542 (IV 60). Die Überfahrt von der Spitze Papike (jetzt Gôpinâth), wo die Fluthöhe zwischen 9 und 18 Fuss schwankt und eine reissende Strömung zieht, zu der Münde der Narmadâ galt für besonders schwierig.