Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Fluß in der Landschaft Baktriane, ‚sehr rein, heilig‘
Band II,1 (1895) S. 1305
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Artamis. 1) Ein Fluss in Baktriane bei Ptol. VI 11, 2, der auf demselben Gebirge (Kôh-i-Bâbâ) wie der Zariaspes (Balkh-âb, Dehâs) entspringt und mit diesem vereinigt den Oxus erreicht; der heutige âb-i-Khulm, der das Gebiet von Rûî und Simingân (Heibek) bewässert und sich bei Taškurgân in Canäle auflöst, ebenso wie der Dehâs, ohne den Amu-daryâ zu erreichen. Der Name bedeutet ‚sehr rein, heilig‘.

Nachträge und Berichtigungen

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Band S I (1903) S. 144 (EL)
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S. 1305, 20 zum Art. Artamis Nr. 1:

Über den A. vgl. jetzt noch Marquart Erānšahr n. d. Geogr. d. Ps. Mos. Xoren. (= Abh. Gött. Ges. d. Wiss. N. F. III Nr. 2) 230. Er identificiert ihn gleichfalls mit dem âb-i-Khulm.

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Band R (1980) S. 47
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Artamis

1) Fluß in der Landschaft Baktriane. (L) S I.