Textdaten
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Autor: Helene Adelmann
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Titel: In falscher Stellung
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 52, S. 884, 886–887
Herausgeber: Adolf Kröner
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Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1896
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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[884]

In falscher Stellung.

Ein Mahnwort an deutsche Lehrerinnen von Helene Adelmann–London.

Innerhalb der letzten fünf bis sechs Jahre haben die Lehrerinnenvereine einen gewaltigen Umschwung in der Lage der Lehrerin geschaffen und neue Mittel und Wege zu ihrem Fortkommen eröffnet. Diese Thatsachen haben durch das mündliche und schriftliche Wort eine so allgemeine Verbreitung erlangt, daß man glauben sollte, eine jede Lehrerin, die sich in die Fremde wagen will, würde zuerst danach Umfrage halten, ob sie dort Anschluß an einen Lehrerinnenverein finden könne. Der deutsche Lehrerinnenverein in London, 16 Wyndham Place, ist in Deutschland bekannt genug, aber anstatt daß deutsche Lehrerinnen, die nach England kommen wollen – ehe noch irgend ein anderer Schritt geschieht – sich vor allen Dingen an die Vereinsleitung wenden, kommt es leider nur zu häufig vor, daß man, „um nicht aufs ungewisse zu gehen“, sich durch einen Agenten oder eine Annonce eine Stelle verschafft, die man sicher in der Tasche hat, noch ehe man den deutschen Boden verläßt. Traumhaft schön, mit allen Reizen umgeben, die eine lebhafte Phantasie auszumalen fähig ist, winkt die Stelle aus der Ferne. Wie sieht dann aber oft die Wirklichkeit aus, wenn man ihr in ihrer Ungeschminktheit und düstern Trostlosigkeit gegenübersteht! Die Erfahrungen, von denen wir auf unserm Londoner Vereinsbureau hören und welche in letzter Zeit sich erschreckend vermehrt haben, drängen uns dazu, die Warnungen vor dem unbesonnenen Annehmen von Stellen aufs neue zu wiederholen. Seit zwanzig Jahren warnen wir zwar schon und das deutsche Konsulat thut dasselbe, trotzdem zeigen die Klagen, die bei uns einlaufen, daß die Vertrauensseligkeit der Unerfahrenen heute noch so groß ist wie vor zwanzig Jahren. Ja, wenn so ein armes Menschenkind in Not und Elend sitzt, dann besinnt es sich darauf, daß es einen deutschen Lehrerinnenverein giebt, dann telegraphieren besorgte Eltern, man möchte sich doch ihres verlassenen Kindes annehmen, es da oder dort abholen und für dasselbe sorgen. Oder es kommt eine Lehrerin hier an, die Knall und Fall entlassen wurde, weil sie die Mägdedienste nicht leisten wollte, die ihr zugemutet wurden. Aber ist solchen Menschen immer zu helfen? Wie oft können wir sie auch gar nicht in den Verein aufnehmen, weil es mit ihrem Wissen und Können schlecht bestellt ist, und was bleibt ihnen dann übrig? Unser Verein ist keine Pflegeanstalt für ungenügend vorgebildete Kräfte, auch kein Asyl für solche, denen es nicht um ernste Arbeit, sondern um ein angenehmes Leben zu thun ist, bei dem ihnen die englische Sprache noch nebenbei nur so anfliegen soll. Wie manche muß schließlich mit oder ohne Hilfe des Konsulats ihren Rückweg nach Deutschland antreten, oder sie fällt den „Vereinen für notleidende Fremde“ zur Last, oder wird auch Dienstmädchen, weil sie für nichts anderes verwendbar ist!

Vor der Gründung des Allgemeinen deutschen Lehrerinnenvereins, der 56 deutsche Lehrerinnenvereine des In- und Auslandes umfaßt, war das unbesonnene urteilslose Besetzen englischer Stellen von Deutschland aus an der Tagesordnung. Seitdem ist zwischen den deutschen Vereinen im Ausland und dem Allgemeinen deutschen Lehrerinnenverein, dessen Centralstellenvermittlung sich unter sachverständiger vortrefflicher Leitung in Leipzig, Pfaffendorfer Straße 17, befindet, ein Abkommen getroffen worden, daß keine Stellen mehr im Ausland besetzt werden, wenn dort Lehrerinnenvereine bestehen, sondern die Anträge den betreffenden Vereinen zuzuweisen sind. Abgesehen davon, daß der Engländer, wenn er gewillt ist, anständig zu zahlen und seine Erzieherin gut zu behandeln, diese sehen will, ehe er sie engagiert, giebt es hier [886] zu Land so viel deutsche Lehrerinnen, daß jede einigermaßen annehmbare Stelle ausgefüllt werden könnte und niemand nötig hätte, sich in Deutschland an Agenten oder Zeitungen zu wenden. Geschieht dies dennoch, so kann man getrost annehmen, daß die betreffende Stelle nur im allerseltensten Fall haltbar ist. Wie unendlich vielen Mißgriffen würde vorgebeugt werden, wollte man sich in erster Linie stets an die Vorsteherinnen der deutschen Vereine im Ausland wenden, die Land und Leute nach vierjähriger Erfahrung besser kennen müssen als solche, welche die Grenze des Vaterlandes nie überschritten haben! Das Abkommen, welches zwischen den Lehrerinnenvereinen des Vaterlandes und denen des Auslandes getroffen ist, hat seine fühlbaren guten Wirkungen nach allen Richtungen hin gehabt, aber leider giebt es noch andere deutsche Vereine und Anstalten, die eine ganz „blühende“ Stellenvermittlung nach dem Auslande, wenigstens nach England hin, betreiben – mit welchen Resultaten leider sehr häufig, davon weiß niemand besser zu erzählen als wir, denn an uns erinnert man sich schnell genug, wenn man in Not sitzt, und bei uns laufen die Klagen ein, die sehr oft den Anstalten und den Freunden zu Hause verschwiegen werden, weil man sich schämt, weil man nicht beunruhigen will.

Vor wenigen Tagen kam ein 16jähriges Kind hier an und zeigte uns weinend eine Depesche aus Hamburg von der Vorsteherin eines Kindergartens: „Gehen Sie zu Fräulein Adelmann nach 16 Wyndham Place, London, sie wird Ihnen helfen.“ Auf meine Fragen erzählte das junge Mädchen, daß sie als Kindergärtnerin von Hamburg aus zu Mrs. D. gekommen wäre, man habe dieser aber gesagt, sie sei 19 Jahre alt. Ihr Vater sei Schlächter und habe die Reise bezahlt. Sie sei aber nicht imstande gewesen, den vierjährigen Jungen zu bändigen, zeigte uns schluchzend ihre arg zerkratzten Hände, auch die Beine, die der Bengel mit Nadeln zerstochen hatte, erzählte, daß sobald sie allein mit dem Jungen und dem achtjährigen Mädchen frühstücken sollte, die Kinder ihr das Essen weggenommen, dasselbe mit Füßen getreten oder zum Fenster hinausgeworfen, kurzum sie auf alle denkbare Weise gequält hätten. Die englische Erzieherin der älteren Kinder habe ihr erklärt, sie müsse mit den Kindern fertig werden, die Mutter aber habe auf ihre Klage hin ihr einfach den Lohn für einen Monat ausgezahlt und sie weggeschickt, denn man habe sie belogen und die Sechzehnjährige für älter und reifer ausgegeben.

Fräulein Hug, die Vorsteherin des Vereins deutscher und schweizer Mädchen, die nicht weit von uns, 21 Baker Street W., ihr Bureau hat, bot mir auf meine Anfrage freundlich an, das Kind in einem der Häuser für Dienstmädchen unterzubringen, bis weiter für sie gesorgt werden könne. Sie als Kindergärtnerin zu placieren, sei unmöglich, einmal weil sie noch so sehr jung sei, und weil sie gar kein Englisch verstünde. Es sei überhaupt lächerlich, daß ein 16jühriges unerfahrenes Kind 22 Pfund (440 Mark) beanspruche, wie das bei der Stelle geschehen sei, aus der man sie weggeschickt habe. „Sie glauben nicht,“ fügte Fräulein Hug hinzu, „wie viele Enttäuschungen die Kindergärtnerinnen überhaupt in England haben, und wie viele ‚zweites Kindermädchen‘ (undernurse) werden, nur um nicht zurück gehen zu müssen.“ Unterdessen kam eine Depesche von der Mutter des jungen Mädchens, daß deutsche Bekannte in einer der Londoner Vorstädte es aufnehmen würden, es möge dahin gehen. Und dahin brachte es ein Vereinsmitglied. Nach zwei Tagen schrieb die Vorsteherin des Kindergartens aus Hamburg an uns: „Fräulein X. ist eine zuverlässige tüchtige Kindergärtnerin und wird, wenn sie das Heimweh überwunden hat, ihren Platz ausfüllen“ etc. Wenn doch die deutschen Regierungen dahin wirken wollten, daß das Kindergartenwesen geregelt würde! Die eine Anstalt verlangt drei Jahre zur Ausbildung wie die vortrefflichen Kindergartenbildungsschulen von Frau Henriette Schrader in Berlin und von Frau Goldschmidt in Leipzig, und andere wieder drei Monate. Alle Schülerinnen dieser so verschiedenen Anstalten bekommen ein Reifezeugnis, und die Kindermädchen geben sich nicht selten als Kindergärtnerinnen aus, sagt man mir von berufener Seite. Wenn die Mütter, zumal im Auslande, nicht erfahren und vorsichtig sind, dann fallen die Erziehungsresultate dementsprechend aus.

In diesem Frühjahr kam eine deutsche Sprachlehrerin, die sich ein halbes Jahr Urlaub genommen hatte, um ihr Englisch wieder aufzufrischen, zu uns und erzählte unter Lachen und Weinen, wie es ihr ergangen sei. „Schickt mich diese Person von einer Agentin in das Haus eines Gemüsehändlers. Ich traue meinen Augen kaum, daß der Mensch mit der weißen Schürze und die dicke Händlerin mit den kleinen Schweinsaugen und der schmutzigen roten Bluse meine Prinzipale vorstellen sollten, von denen ich im Austausch gegen Hilfe im Haus und dem Arrangement von Blumen – englischen Unterricht zu erhalten habe. Ich war zuerst so verblüfft, daß ich dem Paar ins Wohnzimmer hinter dem nach der Straße zu offenen Gemüsebude folgte, wo mir erklärt wurde, daß die kleinen häuslichen Pflichten darin bestehen sollten, den Logisherren die Strümpfe zu stopfen, die Knöpfe anzunähen, die Zimmer mit Hilfe der Tochter des Hauses in Ordnung zu halten und die Blumen zum Verkauf zu ordnen, vielleicht auch ab und zu verkaufen zu helfen, wenn die Hausmutter koche. Abends solle ich dem würdigen Paar und der Tochter Deutsch beibringen, denn man wolle nächstes Jahr eine Reise nach Deutschland machen, die Tochter sei mit einem deutschen Kellner verlobt, und da müsse man doch ab und zu ’mal nach ihr sehen in Deutschland. Englisch lesen hören wolle man mich immer nach der deutschen Stunde. Zum Glück habe ich mein Gepäck auf der Victoriastation gelassen, denn ich wollte mir das Haus und die Leute erst ansehen, ehe ich bei ihnen einzog. Sie hatten voriges Jahr auf der Lehrerinnenversammlung in Darmstadt so eindringlich gewarnt gegen die Annahme von Stellen ohne gründliche Erkundigungen, daß ich –“

„Jawohl,“ fiel ich ihr ins Wort, „doch auf den Leim ging.“

Ein Fräulein Sch. aus Baden kam durch eine Zeitungsanzeige in die Familie eines schottischen Dorfschulmeisters, bei dem sie thatsächlich ohne Mädchen die Küche zu besorgen und ihm deutschen Unterricht zu geben hatte. Es hieß in der Anzeige, häusliche Pflichten seien mit dem Austausch der Sprache verbunden. Sie war wie gesagt der einzige dienstbare Geist im Haus, die Frau Schulmeisterin war eine ebenso ungebildete Person wie ihr Eheherr, der mir noch einen sehr groben Brief schrieb, als unser Vereinsmitglied Fräulein J., Lehrerin in der herrschaftlichen Familie, in deren Dorfschule er angestellt war, sich Fräulein Sch.’s annahm und sie zu uns brachte. Ich drohte ihm aber, ihn bei dem Herzog zu verklagen, in dessen Landbesitz er sein Brot fand, und das half. Eine deutsche Lehrerin als Dienstmädchen hat er, soviel mir bekannt ist, seither nicht wieder gehabt, denn unser Mitglied, die noch immer Erzieherin in der herzoglichen Familie ist, hat ein Auge auf die Leute. Wenn Fräulein Sch. für ihre sechsmonatige Mühe noch etwas von der Sprache profitiert hätte! Aber die Ohren thaten einem weh, wenn sie in dem breiten schottischen Dialekt, den sie in jener Umgebung gelernt hatte, englisch sprach.

Bände ließen sich schreiben über Erlebnisse dieser Art, die uns im Vereinsbureau zu Ohren kommen. Ich will aber zur Erbauung der Leser nur einige Stellen aus Briefen abschreiben, die vor mir liegen. „Warum habe ich nicht auf meine Tante gehört, die durchaus wollte, daß ich mit dem Stellensuchen in England warten solle, bis ich das vom Verein vorgeschriebene Alter habe, um durch ihn placiert werden zu können. Helfen Sie mir trotzdem, bitte, bitte! Meine Schulvorsteherin ist dem Trunk ergeben und wird im Rausch oft so wütend, daß man sich vor ihr flüchten muß.“ Aus Glasgow: „Ich erhielt die Stelle direkt von Berlin aus durch den Letteverein, aber man behandelt mich als Dienerin, obwohl man ausdrücklich an den Letteverein schrieb, man wolle als Gesellschafterin eine sehr gebildete junge Deutsche aus sehr guter Familie, so daß ich daraus entnehmen zu dürfen glaubte, es sei eine feine Familie, die mich zu engagieren wünschte etc.“ Eine andere: „Warum habe ich auf diese L. gehört anstatt auf Sie. Schelten Sie mich, ich habe es verdient! Da sitze ich in jämmerlichen Verhältnissen in einer Dorfschule, habe nicht satt zu essen, muß mit drei schmutzigen Kindern in einem Zimmer schlafen; das eine, das bei mir im Bett schläft, will sich dazu nicht ’mal waschen lassen etc.“

Aus einer vom Lehrerinnenseminar in D. besetzten Stelle erhielt ich nachstehenden Brief: „Die Lady S. ist mir aufs höchste zuwider durch ihren Geiz und ihre Unwahrheit. Dabei höre ich fortwährend das Gebrumme der Köchin, die nebenbei gesagt eine ehrenwerte Person ist, daß sie zu Ostern gehen will, weil ich alles zu sparsam einkaufen muß. Lady S. lebt in London auf großem Fuße und wir sitzen hier in dem kleinen gemieteten Landhause mit zwei Dienstboten. Ich muß das Fleisch einkaufen, darf nur die Stücke nehmen, die am Fenster liegen und die per Pfund 4 Pence billiger als die anderen sind. Manchmal weigern sich die Dienstmädchen, es zu essen, füttern damit die Katze. [887] Der Thee ist gefärbtes Wasser etc. Ich kaufe den armen Stiefkindern von meinem eigenen Gelde manchmal Brot. Was soll ich thun?“

Besagte Stelle steht seit Jahren in unserem „schwarzen Buch“, und ich habe der Dame bei einem Besuch hier ganz unverfroren erzählt, was ihre Erzieherinnen mir gesagt hätten, und daß wir niemand für sie hätten. Sie that sehr entrüstet, aber man hat schließlich nicht umsonst sechs Briefe in der Hand, die gegen eine Dame zeugen, und noch allerlei im Gedächtnis, das einem mündlich erzählt wurde. Ich war vor zwei Jahren gerade auf dem Bureau des Lettevereins, als besagte Lady S. sich wieder einmal brieflich dort meldete, und ich klärte die Sekretärin auf. Es ist nicht richtig gehandelt, wenn eine Lehrerin wirklich ohne ihre Schuld schlechte Erfahrungen in einer Stelle macht und dies dem Bureau verschweigt, von dem sie die Stelle hat. Wie sollte z. B. der Letteverein wissen, wie es um Lady S.s Stelle stand, wenn die beiden Damen, die er in ihrem Hause placierte, ihm nichts von ihren Erfahrungen dort mitteilten, dagegen bei mir sich über diese so vortreffliche Anstalt beschwerten, die sich einzig und allein in den Dienst der arbeitenden Welt gestellt hat und so unendlich viel Gutes schafft?

Allem diesen gegenüber habe ich nun dennoch zu sagen, daß tüchtige Lehrerinnen, die den rechten Weg einschlagen, gut hier fortkommen. Unser Verein besetzt durchschnittlich jährlich 200 Stellen in Schulen und Familien, und wir hören nicht oft Klagen, niemals aber von solchen Erlebnissen wie die oben geschilderten. Der Verein ist in den 20 Jahren als eine Anstalt bekannt geworden, in der nur zuverlässige Kräfte zu haben sind, die anständig bezahlt und ebenso anständig behandelt werden wollen. Leute, die ihre Erzieherin nur ausnützen und schlecht behandeln wollen, wenden sich nicht an uns.

Allerdings kommt es oft genug vor, daß wir Aufnahmegesuche abschlägig bescheiden müssen. Das geschieht jedesmal, wenn die Applikantin unter 20 Jahren ist, und ebenso, wenn keine genügende Vorbildung oder Erfahrung nachgewiesen werden kann. Wir bestehen nicht auf Prüfungszeugnissen. Nachweise über erfolgreiche Thätigkeit können dieselben ersetzen. Auch raten wir Handarbeits- oder Turnlehrerinnen entschieden von dem Herüberkommen ab, denn sie werden einfach vom Engländer nicht angestellt. Lehrerinnen, die zu ihrer Ausbildung nur kurze Zeit nach England kommen wollen, raten wir, ihre Zeit als Geld zu betrachten und sich, wenn ihre Mittel es irgendwie erlauben, als Studentinnen im St. Albans College, 19 Lansdown Crescent, London W., zu melden. Das College besteht seit 7 Jahren und ist schon von sehr vielen deutschen Lehrerinnen mit dem größten Erfolg besucht worden. Bei einigen Vorkenntnissen der englischen Sprache kann das Ziel schon in 6 Monaten erreicht werden.