Englische Kriegs-Humanitäts-Maßregeln

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Titel: Englische Kriegs-Humanitäts-Maßregeln
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aus: Die Gartenlaube, Heft 21, S. 248
Herausgeber: Ferdinand Stolle
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1854
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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[248] Englische Kriegs-Humanitäts-Maßregeln. Die englischen Offiziere höheren Ranges sollen blos blaue Fracks ohne irgend einen Orden im Kriege tragen, damit sie der Feind nicht so gut sehen kann, wie die fuchsbrandroth gekleideten Gemeinen mit ihren ungeheueren Bärenfellthürmen auf den Köpfen. Jeder Soldat hat ein neues Testament geschenkt bekommen. Für die Soldatenkinder zu Hause wird durch besondere Schulen und Unterhaltung derselben bei respectabeln Leuten gesorgt werden. Außer den neuen Testamenten haben die Soldaten, sowohl die Napier’s, als die Dundas’ Schiffsladungen Porter bekommen und soll damit regelmäßig fortgefahren werden. Der Brauer, welcher die Lieferung bekommen hat, hält die orientalische Kriege jetzt für den Segen Europa’s und wird die Anlagen darauf zu jeder Zeit für „verfrüht“ und voreilig halten.