Elektrische Küstenbeleuchtung

Textdaten
<<< >>>
Autor: * *
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Elektrische Küstenbeleuchtung
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 7, S. 131
Herausgeber: Adolf Kröner
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1886
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[131] Elektrische Küstenbeleuchtung. Die Wichtigkeit einer möglichst vollkommenen Küstenbeleuchtung hat in England Veranlassung zu interessanten Versuchen mit verschiedenen Beleuchtungsarten gegeben. Vor etwa einem Jahre wurden bei Süd-Foreland (unweit Dover) neben einander drei je 100 Meter hohe hölzerne Leuchtthürme probeweise eingerichtet und mit Oel-, Gas- und elektrischer Beleuchtung versehen. Die letztere erwies sich bei allen Witterungsarten und namentlich auch bei herrschendem Nebel als die kräftigste und zweckmäßigste, so daß die englischen Behörden sich nunmehr entschlossen haben, an besonders wichtigen Landmarken dem elektrischen Lichte vor Oel- und Gasbeleuchtung trotz erheblich höherer Kosten den Vorzug zu geben. * *