Die weiße Jungfrau bei Hermsdorf

Textdaten
<<< >>>
Autor: Johann Georg Theodor Grässe
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Die weiße Jungfrau bei Hermsdorf
Untertitel:
aus: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 1. S. 187
Herausgeber:
Auflage: Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Schönfeld
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort:
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Google-USA* und Commons
Kurzbeschreibung:
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite
[187]
208) Die weiße Jungfrau bei Hermsdorf.
K. Winter in der Constitut. Zeitung 1852, 12. Mai. S. 431.

In der Gegend von Krumhermsdorf bis Hinterhermsdorf in der sächsischen Schweiz läßt sich eine gespenstige Jungfrau sehen, die eine glänzend weiße Gestalt hat und entweder die ihr Begegnenden warnt oder ihnen Unheil verkündet. Sie ist so schön, daß, wie die Bewohner der dortigen Umgegend erzählen, sich selbst die Bäume vor ihrer Schönheit zur Erde neigen.