Der Hitzschlag und Sonnenstich

Textdaten
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Autor: Dr. Otto Franz
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Titel: Der Hitzschlag und Sonnenstich
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aus: Die Gartenlaube, Heft 32, S. 522–524
Herausgeber: Adolf Kröner
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Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1887
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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Der Hitzschlag und Sonnenstich.

Von Dr. Otto Franz.

Alljährlich fordert im Sommer eine Krankheit von unserer Armee ihre Opfer, welche als eine Berufskrankheit im strengsten Sinne des Wortes bezeichnet werden muß, da sie fast nur beim Militär und zwar bei marschirenden Gruppen vorkommt: diese Krankheit ist der Hitzschlag. In den sechs Sommern von 1875 bis 1880 erkrankten daran in der preußischen Armee 501 Soldaten, von denen 102 starben; im letzten Sommer 1886 allein hatte die Armee 272 Kranke und 14 Todte in Folge von Hitzschlag. In wie viele Familien unseres Vaterlandes haben diese Zahlen unerwartetes Leid und namenlosen Schmerz gebracht!

Das Wesen dieser Krankheit, welche so alt zu sein scheint wie die Armeen überhaupt, war lange Zeit in Dunkel gehüllt. Man betrachtete den Hitzschlag früher als ein unvermeidliches Uebel, als die einfache Folge der Marschstrapazen und der großen Hitze im Sommer und bezeichnete die Krankheit dementsprechend als Ohnmacht, Erschöpfung, Stickfluß oder Schlagfluß. Erst in den letzten Jahrzehnten gewann man die Ueberzeugung, daß es sich hierbei um schwere innere Veränderungen des Körpers handle, welche nicht plötzlich, schlagartig, sondern ganz allmählich sich während des Marsches vollziehen und bei einer gewissen Höhe den [523] Tod des Mannes herbeiführen. Namentlich haben die Temperaturmessungen, welche amerikanische, englische und deutsche Militärärzte in schweren Fällen von Hitzschlag angestellt haben, zum ersten Male Licht über das Wesen dieser Krankheit verbreitet. Man fand Körpertemperaturen von ganz unglaublicher Höhe, wie man sie bis dahin von keiner einzigen fieberhaften Krankheit kannte, nämlich zwischen 42° und 45° C.(!) Die normale Körpertemperatur beträgt bekanntlich etwa 37° C. In fieberhaften Krankheiten steigt sie, je nach der Schwere der Krankheit, bis auf 39° und selbst 41°. So hohe Körpertemperaturen, wie beim Hitzschlage, sind sonst nur noch beim Wundstarrkrampf (Tetanus) beobachtet worden.

Diese wichtige Thatsache läßt keinen Zweifel darüber bestehen, daß das Wesentliche des Hitzschlages eine außerordentliche Steigerung der Körpertemperatur auf dem Marsche ist, bis zu einer Höhe, bei welcher der Organismus nicht mehr leben kann.

Nach Hiller – dessen lichtvoller Darstellung[1] wir hier im Wesentlichen folgen – wirkt die erhöhte Körpertemperatur hauptsächlich auf das Nervensystem nachtheilig ein, in geringeren Graden durch Symptome der Erschlaffung, ganz ähnlich wie im Fieber, in höheren Graden durch Lähmung der nervösen Centralorgane, des Gehirns und des verlängerten Marks, von welchen die Nerven für die Athmung und Herzthätigkeit ausgehen.

Die Erscheinungen, unter welchen der Hitzschlag bei marschirenden Truppen zu Stande kommt, sprechen in der That für diese Annahme. Man muß hier nur unterscheiden zwischen den Symptomen der bloßen körperlichen Erhitzung und denjenigen des Hitzschlages, beziehungsweise den nervösen Symptomen.

Beim Beginne eines Marsches werden stets nur die ersteren wahrgenommen. Der Soldat schwitzt stark; der Schweiß läuft ihm tropfenweise über das Gesicht und die Hände. Das Gesicht ist in Folge starker Erweiterung der Hautadern dunkel geröthet und gedunsen; die Hände erscheinen aus dem gleichen Grunde wie geschwollen; auch die Augen sind meist geröthet. Der Blick ist gewöhnlich zu Boden gerichtet und glotzend, der Mund halb geöffnet und die Athmung etwas beschleunigt. Der Waffenrockkragen und die beiden obersten Knöpfe sind (laut Vorschrift) geöffnet. Die Haltung des Mannes ist um diese Zeit noch eine gerade und straffe. – Alsbald tritt jedoch das zweite Stadium der Erkrankung ein. Symptome der Erschlaffung und Abstumpfung machen sich bei der marschirenden Truppe bemerkbar. Der Gesang und die Fröhlichkeit sind verstummt. Die Unterhaltung stockt; nur ab und zu hört man noch eine einzelne Bemerkung oder ein kurzes Kommandowort. In langen Reihen aufgelöst marschirt die Truppe zu beiden Seiten des Weges im Gänsemarsch lautlos dahin. Dabei hat sich die Haltung des einzelnen Mannes wesentlich verändert. Den Rumpf mehr oder weniger stark vorn übergebeugt (zur Erleichterung der Rückenlast), den Helm gewöhnlich etwas in den Nacken geschoben behufs Entblößung der Stirn, das Gewehr lose unter dem Arm, den Blick starr zu Boden gesenkt, marschirt er anscheinend mechanisch und apathisch weiter. Er hat keine Neigung zur Unterhaltung mehr, kein Interesse mehr für landschaftliche Reize oder für die Vorgänge in seiner Umgebung. Der Gesichtsausdruck ist ernst, fast verdrießlich; die Athmung ist beschleunigt und nicht selten keuchend. Der Mann hat augenscheinlich Mühe, sich und seine Last vorwärts zu tragen. Wird ein Halt gemacht, so legt oder setzt er sich ungesäumt zu Boden. Hiller hat durch zahlreiche Messungen der Körpertemperatur von Mannschaften des Grenadier-Regiments Nr. 11 (Breslau) nachgewiesen, daß die Körperwärme bereits in diesem Stadium ausnahmslos mehr oder weniger beträchtlich gesteigert ist, und zwar auf 38 5° bis über 40° C., also auf volle Fieberhöhe.

Bei einzelnen Leuten, namentlich bei jungen und ungeübten oder durch Krankheit, beziehungsweise durch Ausschweifungen geschwächten Soldaten erreicht die nervöse Erschlaffung schon in diesem Stadium einen solchen Grad, daß sie ohnmächtig und hinfällig werden, austreten müssen und sich erschöpft zur Seite des Weges niedersetzen. Es ist dies das sogenannte Schlaffwerden auf dem Marsche, ein Ereigniß, das mit Unrecht in der Armee bisher gering geschätzt wurde. Man hielt diese Erscheinungen bisher für Symptome physischer Ermüdung. Daß sie dies nicht sind, geht daraus hervor, daß an wärmeren Marschtagen die Symptome der nervösen Erschlaffung bereits zu einer Zeit auftreten, wo von einer Ermüdung der Muskeln bei so kräftigen jungen Leuten offenbar noch nicht die Rede sein kann. In einem Falle von Schlaffwerden – der Mann brach gerade während der Messung im Maisfelde ohnmächtig zusammen – fand Hiller eine Körpertemperatur von 40,2“ C.(!) Fälle von Schlaffwerden pflegen dem Hitzschlage in größerer Zahl voraus zu gehen. Sie sollten, sagt Hiller, den Truppen stets ein Warnungssignal sein, welches drohende Hitzschlaggefahr anzeigt.

Beim wirklichen Hitzschlage (drittes Stadium) nehmen die nervösen Erscheinungen sehr bald einen schweren und bedrohlichen Charakter an. Der Mann empfindet das Gefühl drückender innerer Hitze, welche ihm die Sinne raubt. Er wird benommen und apathisch; auf Fragen giebt er nur zögernd und unvollkommen Antwort. Dazu gesellen sich häufig Schwindelgefühl, Dunkelwerden vor den Augen, Klingen in den Ohren und andere Sinnesstörungen. Die Athmung wird alsbald unregelmäßig und unterbrochen; der Puls ist jagend und kaum fühlbar. Nicht selten erlischt hierbei auch noch die Schweißabsonderung der Haut – ein sehr bedenkliches und meist verhängnißvolles Symptom, da hiermit der letzte und oft allein thätige Abkühlungsfaktor auf dem Marsche erlischt. Die Körpertemperatur steigt nun rasch in die Höhe. Mehr und mehr schwindet dem Manne das Bewußtsein. Er hört und sieht nicht mehr; er antwortet nicht mehr auf Fragen. Taumelnd und stolpernd bewegt er sich anscheinend besinnungslos noch einige Schritte weiter, um dann in wenigen Augenblicken niederzustürzen. Gewöhnlich treten noch Krämpfe oder Muskelzuckungen hinzu. Wird nicht rechtzeitige und zweckentsprechende Hilfe gebracht, so tritt entweder sofort oder nach Verlauf von einigen Stunden unter Lähmung der Athmung und der Herzthätigkeit der Tod ein.

Nicht immer erfolgt das Zusammenbrechen des Mannes (Hitzschlag) schon auf dem Marsche, sondern häufig erst nach Erreichung des Marschzieles, beim Austheilen der Quartierbillette, nach der Ankunft im Quartier, nach Ablegung des Gepäcks und der Waffen. Ja selbst noch einige Stunden nach beendetem Marsche sind plötzliche Todesfälle und schwere nervöse Erkrankungen (Delirien, Geistesstörungen, Krämpfe, Lähmungen) als Nachwirkungen der hoch gesteigerten Körpertemperatur beobachtet worden.

Was die Ursache des Hitzschlages anbetrifft, so wird allgemein angenommen, daß die große Hitze im Sommer schuld an der Ueberhitzung der Mannschaften auf Märschen sei. Stabsarzt Dr. Hiller hat indeß nachgewiesen, daß die Hitze bei uns im Sommer niemals solche Grade erreicht, daß dadurch allein eine Steigerung der Eigenwärme zu Stande kommen kann. Die Lufttemperatur, bei welcher in den letzten 12 Jahren das Auftreten von Hitzschlag im deutschen Heere beobachtet worden ist, liegt zwischen 19,2° und 22,40° R. (im Schatten) oder 22° bis 28° C., ist also 10° bis 15° C. kühler als das menschliche Blut. Der Grund dafür, daß es trotzdem bei einer solchen Lufttemperatur so häufig zum Auftreten von Hitzschlag im Heere kommt, liegt in der Kleidung des Soldaten. Dieselbe ist eine Winterkleidung, berechnet für die kühleren Jahreszeiten, aber ungeeignet für den Sommer, da sie die Abkühlung des durch den Marsch erhitzten Körpers des Soldaten beträchtlich hindert. Sie führt bei der gesteigerten Wärmebildung des Körpers auf dem Marsche zu einer schweren Störung der Wärmebilanz, deren Resultat das Ueberwiegen der Wärme-Einnahmen des Organismus über die Wärme-Ausgaben, oder die Steigerung der Körpertemperatur bildet. Durch die Muskelarbeit beim Marschiren mit Gepäck wird die Wärmebildung im Körper ungefähr auf das Doppelte der in der Ruhe gebildeten Wärme gesteigert: dem gegenüber ist aber die Wärme-Abgabe des Körpers schon bei milder Sommertemperatur (15° R.) durch unsere Soldatenkleidung um mehr als das Dreifache (gegen den nackten Körper) verzögert, und zwar sowohl im schwitzenden als im nicht schwitzenden Zustande. Ein mäßiger Wind von nur 4 bis 7 Meter Geschwindigkeit begünstigt die Abkühlung des schwitzenden Körpers bedeutend. Dagegen bilden Windstille und feuchte Luft schon bei mittlerer Lufttemperatur (+ 16° R.) ein beträchtliches Hinderniß für die Abkühlung des Körvers, was auch durch die Erfahrung vollkommen bestätigt wird. Hiller faßt das Ergebniß seiner Untersuchungen in folgenden Worten zusammen: „Der marschirende Infanterist würde zur Sommerzeit, wenn er ganz nackt wäre, aber schwitzte, beinahe das Vierfache derjenigen Wärme nach außen abgeben können, welche er in seiner gegenwärtigen Kleidung abgeben kann, oder anders ausgedrückt, der Infanterist würde zur Sommerzeit, wenn er nur halb so warm gekleidet wäre als bisher, auf dem Marsche ungefähr das Doppelte an Wärme nach außen abgeben – was genügen würde, um jeder gefahrdrohenden Steigerung der Eigenwärme vorzubeugen.“

Sehr wesentlich gesteigert wird dies Hinderniß für die Abkühlung noch durch Bestrahlung von der Sonne. Da nur ein verschwindend kleiner Theil der Körperoberfläche des Soldaten (Gesicht und Hände) entblößt ist, so macht sich der erwärmende Einfluß der Sonnenstrahlen auch in erster Linie in den Kleidungs- und Ausrüstungsstücken des Soldaten geltend. Gerade die überwiegend dunkelfarbigen Uniformstücke unseres Heeres absorbiren bedeutend mehr Wärme aus den Strahlen der Sonne, als hellfarbige und weiße Stoffe. Dementsprechend fand Hiller in den verschiedenen Kleidungs- und Ausrüstungsstücken des Infanteristen nach durchschnittlich einstündiger Bestrahlung nicht selten Temperaturen von 38° bis 44° C., also weit über die Körpertemperatur. Daß unter solchen Verhältnissen die Wärme-Abgabe des Körpers beinahe ganz aufhört, daß nunmehr bei fortschreitender gesteigerter Wärmebildung durch die Muskelarbeit die Eigenwärme des Infanteristen von Minute zu Minute beträchtlich steigen muß, kurzum, daß nunmehr alle Chancen zum Auftreten des Hitzschlages im Beginnen sind, liegt auf der Hand. Wie die Erfahrung lehrt, kommt Hitzschlag bei Märschen in der Sommersonne, auf Wegen ohne Schatten, am häufigsten vor.

Indeß auch bei bedecktem Himmel, wenn durch hohen Feuchtigkeitsgehalt der Luft und geringe Luftbewegung im Sommer der Abkühlung des schwitzenden Körpers Schwierigkeiten entgegengesetzt sind, kommt Hitzschlag häufig genug zu Stande. Es geht hieraus zugleich hervor, daß der eigentliche Hitzschlag etwas Anderes ist als der Sonnenstich. Der Sonnenstich beruht, wie schon der Name sagt, auf einer unmittelbaren Wärmewirkung der Sonnenstrahlen auf entblößte Körpertheile, insbesondere auf den Kopf. Es kommt dadurch an der äußeren Haut zu Aetzwirkungen leichten Grades, ähnlich den Verbrennungen (Blasenbildung, Röthung, Entzündung), am Kopfe hingegen zu Entzündungen in den tieferen Theilen, insbesondere in den Hirnhäuten und im Gehirn, welche unter Schwindelgefühl. Delirien, Bewußtlosigkeit, Krämpfen und selbst ausgesprochenen Geistesstörungen (Manie, Tobsucht) innerhalb weniger Stunden bis zu einigen Tagen in der Regel zum Tode führen. Der Sonnenstich kommt eben so häufig, ja noch häufiger bei der Civilbevölkerung vor als beim Militär, insbesondere bei Feldarbeitern und Handwerkern, welche im Sommer zur Mittagszeit im Freien schlafen, ferner bei Bergsteigern und Schwimmlehrern, welche außer den sie unmittelbar treffenden Sonnenstrahlen noch die von dem Wasserspiegel beziehentlich von den Felswänden und Gletschern reflektirten Sonnenstrahlen oft stundenlang zu ertragen haben. Beim Militär sind die Erscheinungen des Sonnenstichs, wenn sie während des Marsches auftreten, in der Regel mit den in mancher Hinsicht ähnlichen Symptomen des Hitzschlages vereinigt, so daß viele Aerzte die Namen „Sonnenstich“ und „Hitzschlag“ ganz im gleichen Sinne gebrauchen.

Für die Verhütung des Hitzschlages folgt aus obigen Darlegungen, daß nächst der regelmäßigen Zuführung von Wasser zum Körper behufs [524] Unterhaltung der Schweißbildung, eine dem Klima und der Jahreszeit angemessene Erleichterung der Kleidung das wichtigste und sicherste Mittel ist, um das Auftreten von Hitzschlag und überhaupt das Zustandekommen einer das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit schädigenden Steigerung der Eigenwärme zu verhüten. Welche Art der Erleichterung sich für die Soldaten, mit gleichzeitiger Rücksicht auf das Kriegsverhältniß, am besten eignet, muß der Einsicht der leitenden militärischen Behörden überlassen bleiben. Hiller selbst empfiehlt einen leichten waschbaren Sommer-Waffenrock (Drillich) an Stelle der bisherigen Drillichjacke, ferner das Tragen wollener Hemden darunter, zur Vermeidung von Erkältung bei starkem Schweiße, und einen ausgiebigen Gebrauch des Mantels im Sommer, welcher außerdem wasserdicht gemacht werden soll. Die deutsche Heeresleitung, welche noch kürzlich ihre Fürsorge für die Armee durch zweckmäßige Abänderung der Ausrüstung derselben bethätigt hat, wird sicherlich auch diesen für die Gesundheitspflege und die Leistungsfähigkeit unseres Heeres wichtigen Fragen ihre volle Aufmerksamkeit zuwenden. So schließen wir mit der Hoffnung, daß der Sommer nicht mehr fern sein wird, in welchem die bisher alljährlich und mit großer Regelmäßigkeit von unserer Armee geforderten Opfer an Menschenleben durch Hitzschlag aufhören oder doch zu den Seltenheiten gehören werden.




  1. „Der Hitzschlag auf Märschen, seine Ursachen und seine Verhütung.“ Vortrag, gehalten vor dem Officierkorps des 2. Schlesischen Grenadier-Regiments Nr. 11. Von Dr. Arnold Hiller, Stabsarzt (Breslau). Hierzu ein Anhang: „Ueber Erkennung und Behandlung des Hitzschlages.“ – 5. Beiheft zum „Militär-Wochenblatt“, Mai 1887 – Berlin, E. S. Mittler und Sohn.