Das versunkene Schloß (Gräve)

Textdaten
<<< >>>
Autor: Heinrich Gottlob Gräve
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Das versunkene Schloß
Untertitel:
aus: Volkssagen und volksthümliche Denkmale der Lausitz, S. 94
Herausgeber:
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1839
Verlag: F. A. Reichel
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Bautzen
Übersetzer: {{{ÜBERSETZER}}}
Originaltitel: {{{ORIGINALTITEL}}}
Originalsubtitel: {{{ORIGINALSUBTITEL}}}
Originalherkunft: {{{ORIGINALHERKUNFT}}}
Quelle: MDZ München, Commons
Kurzbeschreibung:
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite
[94]
XXVIII. Das versunkene Schloß.

Am Fußwege von Wittichenau nach Dubringen hat einst ein Schloß gestanden. Wegen der Bosheit, Ungerechtigkeit und Sittenlosigkeit der Besitzer ist es versunken. Noch sieht man den Wallgraben und daneben ein Feld. Auch vernimmt der bei nächtlicher Weile vorbeieilende Wanderer nicht selten Geheul und Wehklagen und sieht Gestalten aus der Erde auftauchen und schnell wieder verschwinden.