Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Band: 12 (1864), ab Seite: 238. (Quelle)
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2. Johann Körber (geb. zu Iglau 1719, gest. zu Prag 15. Februar 1762), trat im Jahre 1741 in den Orden der Gesellschaft Jesu, nachdem er früher bereits das Magisterium der Philosophie erlangt hatte. Im Orden lehrte er theils zu Prag, theils zu Olmütz durch 19 Jahre die lateinische Sprache, die Religion und die Mathematik. Im Drucke [239] gab er heraus: „Dissertatio mathematica de methodo et ordine in Geometria elementari servandis“ (Olomuc. 1755); – „Dissertatio mechanico-physica de actionibus et effectibus machinarum“ (Pragae 1761). [Pelzel (Franz Martin), Böhmische, mährische und schlesische Gelehrte und Schriftsteller aus dem Orden der Jesuiten (Prag 1786, 8°.) S. 237. – Poggendorff (J. C.), Biographisch-literarisches Handwörterbuch zur Geschichte der exacten Wissenschaften (Leipzig 1859, J. Ambr. Barth, gr. 8°.) Sp. 1296.]