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und der Schwabenspiegel dem Mainzer S. 211. Dagegen richten sich die Bemühungen der Trierer Erzbischöfe S. 211 bis 220. Boemund I. Albrechts I. Urkunde für Mainz 1298, Sept. 23. S. 212. Balduin S. 212–220. Seine Politik 1308 S. 212–215. Drei Wahldekrete für Heinrich VII. S. 213 bis 215. Vielleicht gab Balduin 1314 die erste Stimme ab S. 216. Unter seinem Einfluß Anwendung einer veränderten Form bei Karls Wahl S. 216–220. Gegensatz der Wahlformen vor und nach 1346 S. 220–221. Die Wahlform von 1346 die Grundlage der in der Goldenen Bulle vorgesehenen Form S. 221–222.

Die erzkanzlerischen Rechte S. 222–226. Die Goldene Bulle enthält in ihren wesentlichen Bestimmungen keine Neuerung, sondern kodifiziert bestehendes Recht S. 226–227. Karls IV. Verhalten zu seinem Gesetz S. 227–229. Durchdringen der Goldenen Bulle unter seinen Nachfolgern S. 229–232. Anerkennung als Reichsgrundgesetz 1519 S. 232–233. Würdigung der Goldenen Bulle S. 233 bis 238.

 

Exkurs I: Das Schwertträgeramt bis zur Goldenen Bulle

239 – 244

Exkurs II: Die Anschauungen des 14. und 15. Jahrhunderts über das böhmische Kurrecht

245 – 256



Empfohlene Zitierweise:
Karl Zeumer: Die Goldene Bulle Kaiser Karls IV. (Teil 1). Weimar: Hermann Böhlaus Nachfolger, 1908, Seite XV. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Zeumer_Die_Goldene_Bulle.pdf/15&oldid=3412804 (Version vom 1.8.2018)