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Inhaltübersicht.



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Einleitung 1 – 9
Aufgabe und Plan der Arbeit S. 1–2. Quellen für die

Geschichte der Goldenen Bulle S. 2–9 Chronikalische Quellen S. 3–4. Das Trierer Rechnungsbuch S. 4–9.

Erstes Kapitel: Inhalt und Ursprung der einzelnen Bestandteile der Goldenen Bulle 10 – 109
Eingangsverse und Proömium S. 10–12. c. I und II S. 12–25. Geleit der Wähler S. 12–15. Berufung zur Wahl S. 15. Gefolge der Wähler S. 15–16. Wahlpolizei S. 16. Versammlung der Wähler; Messe S. 16. Wahleid S. 16–17. Zwangsmaßregel gegen Verzögerung der Wahl S. 17. Zulassung verspäteter Wähler S. 17–18. Majoritätsprinzip, Gestattung der Selbstwahl zur Herstellung der Majorität in c. II, § 5 S. 18–19. Ist die notwendige Majorität die aller sieben, oder die der am Wahlakt teilnehmenden Wähler? S. 19–21. Die Wahl Ruprechts S. 21–23. Die erste Wahl Sigmunds S. 23–24. Die Refutatio anonymi S. 24–25. c. III–VI S. 25–42. Sitzordnung der geistlichen Kurfürsten S. 25. Geschichte des Streites um den Platz zur Rechten des Königs S. 25–28. Sitzordnung der weltlichen Kurfürsten S. 28–29. Berufung und Leitung der Wahl durch den Erzbischof von Mainz S. 29. Reihenfolge der Abstimmung S. 29–30. Die Erzämter der weltlichen Kurfürsten S. 30–33. Das sog. Reichsvikariat des Pfalzgrafen bei Rhein und des Sachsenherzogs S. 33–39. Gerichtsbarkeit des Pfalzgrafen über den König S. 39–41. Übertragung der Sitzordnung auf analoge Fälle; Vorrang der Kurfürsten vor anderen Fürsten S. 41–42. c. VII S. 42–51. Ursprünglich selbständiges Gesetz über Vererbung und Übertragung der weltlichen Kurfurstentümer S. 42–43. Vorlage für die Bestimmungen über die Primogeniturfolge S. 43–45. Neuverleihung erledigter weltlicher Kurfürstentümer S. 45–46. Selbständige Publikation des Gesetzes vor Abschluß der Goldenen Bulle S. 46–50, wahrscheinlich am 25. Dezember 1355 S. 50–51. c. VIII–XI S. 51–61. Grundlage dieser Kapitel der Entwurf eines Privilegs für Böhmen S. 51–52. Privilegien de non evocando und de non appellando, Regalien, Münzrecht, Ländererwerb S. 52. Ein cc. VIII–X entsprechendes Privileg für Böhmen ist damals nicht ausgefertigt.
Empfohlene Zitierweise:
Karl Zeumer: Die Goldene Bulle Kaiser Karls IV. (Teil 1). Weimar: Hermann Böhlaus Nachfolger, 1908, Seite IX. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Zeumer_Die_Goldene_Bulle.pdf/11&oldid=2961927 (Version vom 9.12.2016)