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Seite:Von dem Ritterorden der Fürspänger, welchen Kaiser Karl IV. 1355 zu Nürnberg gestiftet hat.pdf/20

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 6) dieser Bischoff Veit habe auch Brief und Truhen verbieten lassen wollen, nach gethaner Vorstellung und vorgewiesener Confirmation des Fürspann und der Pfründ an Bischoff Alberto de ao. 1408 ist das Verbot wieder aufgehoben worden.

 7) habe Sigismund Fuchs Domherr zu Wirzburg die Pfründ allda eine Zeitlang beseßen, nach dessen Absterben aber Bischoff Friedrich zu Wirzburg solche widerrechtlich Herrn Schenk Albrechten von Limburg, Domherrn zu Bamberg und Wirzburg, ohne Vorwissen der Gesellschaft verliehen; auf weitläuftiges Vorstellen aber die Sache verglichen worden, da gedachtem Schenk solche von der Gesellschaft aus besonderer Consideration gelassen worden ist.

 8) nach Absterben gedachten Albrechten Schenk von Limburg habe solche Pfründ Christoph Nothhafft von Weißenstein – und nach ihm Martin v. Schaumberg, Dom-Probst zu Eichstädt erhalten und einen Revers von sich gestellt.

 9) sind von der Cassa einige Gelder zu milden Steuern verwendet worden.

a) zu Stipendien armer Studenten.
b) Gabriel Stiebarn zum Unterhalt.