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3te Abtheilung Numero 3417 A   Marburg am 7ten Julius 1813
An Herrn Feyler, Administrator der Kron-Domaine zu Marburg die von Seiner Majestät dem Könige der Stadt Marburg geschenkte, sich bey der Krondomaine zu Marburg befindende Fahrfeuersprütze.

Sogleich zu expediren !

da ...[1] Gegenwart bey der Abgabe nicht nothig ist u. ich ohnehin durch Geschäfte verhindert bin etc.

  Mein Herr Administrator!

Ich habe so eben das Vergnügen gehabt, mit Ihrem gestrigen Schreiben die Nachricht zu erhalten, daß zufolge einer an Sie ergangenen Benachrichtigung des Herrn Intendanten des Königs-Hauses, Seine Majestät gewußt haben, der hiesigen Stadt mit der sich bey der Krondomaine befindenden Fahrfeuersprütze ein Geschenk zu machen. Gerne würde ich Ihrer Einladung gemäß der auf Morgen bestimmten Ueberlieferung dieser Sprütze an die hiesige Stadt und dem damit verbundenen Probieren derselben beywohnen, wenn ich nicht durch Geschäfte behindert würde.[2] Ich ersuche Sie jedoch, diese Ueberlieferung, sowie das Probieren der Sprütze vermittels Communication mit dem Herrn Meier der hiesigen Stadt morgen vornehmen zu laßen und beehre mich warm, die Versicherung meiner besonderen Hochachtung zu wiederholen.

Eadem.

An Litt. B

den Herrn Maire der Stadt Marburg.


  Herr Maire!

ich beeile mich Sie zu benachrichtigen, daß nach einem so eben erhaltenen Schreiben des Herrn Administrator Feyler dahier Seine Majestät

der

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Stadt Marburg: Der König schenkt Marburg eine Feuerspritze. , Marburg 1813, Seite 3. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Hstam_77a_Nr_1681.pdf/3&oldid=3425358 (Version vom 31.8.2018)
  1. unleserliches Wort
  2. Im Entwurf gestrichen und durch Randbemerkung ersetzt