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Wappen in der heilsbronner Kirche. II, 221. III, 231.
Viehhof. I, 595. III, 208.
Vinitor, Winzer, ein Mönch. I, 598.
Vischer, Peter. I, 329.
Vogel, Milites. Heinrich und Marquard, Zeugen in der Urkunde von 1281, laut welcher Wolfram von Dornberg Gefälle in Petersaurach an das Kloster verkauft. II, 259.
 Die Gebrüder Heinrich und Gottfried, Zeugen in der Urkunde von 1299, laut welcher die Grafen von Oettingen ihr Kastrum in Großhaslach an das Kloster verkaufen. II, 207.
 Gottfried Vogel, Miles, Lehensmann Gottfrieds von Heideck, verkauft 1311 an das Kloster Gefälle in Turndorf. II, 285.
Vogler, Kanzler, schreibt 1528 erbittert an Schopper. Besiegelt eine Urphede. I, 324. II, 4.
 Sucht das Kloster in übeln Ruf zu bringen. I, 368–374.
 Wohnt 1530 mit dem Markgrafen Georg dem Reichstage in Augsburg bei. I, 354.
 Leiht dem Kloster 500 fl., erhält dafür vertragsmäßig den heilsbronner Hof in Onolzbach auf Lebenzeit zur Miethwohnung; der Markgraf bestätigt und bricht den Vertrag; daher Korrespondenz voll Bitterkeit. I, 350–355.
 Schreibt erbittert gegen seine Feinde und gegen Schopper an die Superintendenten und an den Markgrafen. I, 368-372.
 Schreibt beruhigt an Schopper und ladet ihn schließlich zu seiner Hochzeit nach Windsheim ein. I, 372. 377.
Volksschule. I, 476. III, 170.
Vrouwe, Berthold, ein Miles. I,73. 74.
 

W.

Waffen. I, 155.
Wagner, der 28. Abt. I, 263. 288. 302. 375. 397–415. II, 13. III, 239.
Wagner, Johann (Kulmbach), Maler. I, 247.
Wagner, Johann, ein Nürnberger Bürger. I, 224. II, 520.
Wahrzeichen von Heilsbronn. I, 162.
Waibler, Arnold, der 21. Abt. I, 152–162. III, 238.
Waibler, Konrad, ein Mönch. II, 295.
Waldrechte. I, 638.
Waldstromer, Berthold, von Reichelsdorf. I, 142. III, 236. 298.
Waldungen. I, 629 ff. II, 310 ff. III, 236.
Walter, der 7. Abt. I, 60.
Wappen von Heilsbronn. I, 224.
Wappen, burggräflich–brandenburgische. III, 275–277. 301.
Wegel, der 23. Abt. I, 170–188.
Weihen des Klosters und der Kirche. I, 44. 98. 99.
Weihen, den Äbten gestattet. I, 55. 164.
Weiher. I, 628. II, 492.
Weikersreuter, Richter. I, 468. III, 184.
Wein, bessere Sorte, baute das Kloster in seinen Weinbergen bei Würzburg, Randersacker, Sommerhausen

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Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn (Band 3). C. H. Beck’sche Buchhandlung, Nördlingen 1880, Seite 361. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Georg_Muck_-_Geschichte_von_Kloster_Heilsbronn_(Band_3).pdf/363&oldid=- (Version vom 31.7.2018)