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schenken dem Kloster das Patronat von Hirschau d. d. Heidelberg 1346. I, 120. II, 564.
Rurer, Joh., Prediger in Ansbach. I, 283. II, 154.
Rurer, Chph., Prediger in Heilsbronn. II, 111.
Rütenhausen, Miles Hartung Kylholz von. II, 267.

S.

Saalhof. I, 180. 595. III, 192.
Sack, Georg, Ritter, Statue und Grabstein. III, 235.
Sakramenthäuschen. III, 243.
Salinger, Hofprediger, Beerdigung und Grabstein. I, 496. III, 241.
Salzer, Schulmeister in Heilsbronn. II, 105.
Sarkophage. III, 326–330.
Sartor, Schneider, Weber, Camerarius, ein Mönch. I, 596. III, 196.
Sattelkammer. I, 180.
Sattler, Sellator, ein Mönch. I, 598.
Saunsheim, siehe Seinsheim.
Sayler, Johann, ein Mönch. I, 103. 565. II, 540.
Schäfereien. II, 310.
Scharff, Pfarrer in Heilsbronn. III, 219.
Schenk von Schenkenstein zu Unternbibert. II, 42.
Scheunen. III, 192.
Schilling, Prediger in Heilsbronn. II, 110.
Schirmer des Klosters: der jeweilige Kaiser. I, 26–38.
 Stellvertreter: ein Graf von Oettingen nebst den Städten Dinkelsbühl und Nördlingen. I, 33. 34;
 die Burggrafen Johann II. und Albrecht, Burkhard von Seckendorf. I, 35;
 niemals aber ein Graf von Abenberg. I, 31;
 auch nicht der Burggraf Friedrich III. I, 32.
Schlafhaus der Mönche, Dormitorium. I, 17. 158. 180. III, 220.
Schlüsselberg. Eberhard und Gottfried schenken dem Kloster Gefälle. Ebenso Konrad, Enkel des Burggrafen Konrad III. I, 82. II, 263.
Schmalkaldischer Krieg. I, 423–425.
Schmied, Magister fabricae, ein Mönch. I, 598.
Schmidt, Rektor in Heilsbronn. III, 131. 146.
Schneider, Magister sartorum, Camerarius, ein Mönch. I, 596.
 Seine Werkstätte, das Rosenthor, abgetragen. III, 196.
Schneider, Prediger in Heilsbronn. II, 110.
Schöderlein, Prediger in Heilsbronn. III, 153.
Schön, Maler. I, 247.
Das „Schöne Häuslein.“ III, 6. 198.
Schopper, der 27. Abt. I, 282. 306. 308. 309. 316–397.
 Lutherisch gesinnt, Verfasser des Gutachtens über 23 kontroverse Lehrmeinungen. I, 274 ff.
 Seine Erwählung. I, 308.
 Befürwortet die Kirchenvisitationen, mißbilligt aber den stürmischen Vollzug, daher Konflikt mit dem radikalen Kanzler Vogler. I, 324.
 Weist energisch Forderungen des Markgrafen zurück. I, 328 ff.

Empfohlene Zitierweise:
Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn (Band 3). C. H. Beck’sche Buchhandlung, Nördlingen 1880, Seite 354. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Georg_Muck_-_Geschichte_von_Kloster_Heilsbronn_(Band_3).pdf/356&oldid=- (Version vom 31.7.2018)