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522–525. III, 269. 309. Sein Zinnsarg. III, 309.
Gerichtsbarkeit des Klosters. I, 149. 575 ff. II, 179–182. Weitläufiges Verfahren siehe bei Büschelbach. II, 177–183. Randersacker. II, 419 ff. Baldingen. II, 540.
Gerichtsordnung zur Klosterzeit. I, 585.
Gerichtswesen im 18. und 19. Jahrhundert. III, 184.
Gersdorfer, Mich., der erste evangelische Prediger in Heilsbronn, dann erster Schulmeister an der Schopperschen Schule. I, 343. 380. 419. II, 109.
Getränksteuer. I, 383. 401.
Gevatterschaften der Äbte. I, 128.
Gießendorf, Wolfram. II, 480.
Glasgemälde. I, 174 ff. III, 201, 266.
Gleiser, Friedrich, ein Mönch. I, 154.
Goldgulden. I, 130. 611.
Grabstätten: abenbergische, burggräfliche, kurfürstliche und markgräfliche. I, 130. 517–552. III, 57. 228. 302–312.
Grabstätten der Äbte. I, 196.
Grabsteine. III, 230 ff.
Gramman, Rektor. III, 15.
Granarius, Kornschreiber. I, 608. III, 197.
Greulich, der 29. Abt. I, 415–427.
Grötsch, Siboto, Miles, Kastellan in Nürnberg (Grötschenmühle). II, 284. 330.
Grüfte der Burggrafen, Kurfürsten und Markgrafen.
 Die Hauptgruft, erbaut 1361, der Sarkophag verschönert 1398; abgeändert und modernisirt vom Markgrafen Georg Friedrich, gest. 1603. I, 130. 517–522. Besichtigung im J. 1853. III, 57. 228. 302–312.
 Die Gruft des Markgrafen Joachim Ernst von 1630, zerschlagen 1631, wiederhergestellt 1712. III, 54. 230. 270. 304–307.
 Die Gruft der Kurfürstin Anna († 1512) und der Markgräfin Emilie († 1591). III, 129. 228–230. 304. 309.
Grundelregen bei Ketteldorf. I, 315.
Gründlach, Herdegenus. I, 76. II, 284. 329.
Gründonnerstagsfeier im Kloster. I, 559.
Gruneberg, Gruenberg, Lukas, ein Maler. I, 448. 504. 518. III, 261–266.
Grunewald, Matthäus, ein Maler. I, 246.
Guckenberg, Konrad von Schopfloch. II, 477.
Guldenzoll. I, 391.
Gumpenberg, Ambrosius, Protonotarius in Rom. I, 363. 428.
Gundelsheim, Gundolzheim: Martin, Rudolf, Raben, Leonhard. I, 344. II, 53. 508. 513.
Gunzlin, Ritter Konrad. II, 199.
Gurkfelder, Wenzeslaus Magister, Verfasser werthvoller Schriften, namentlich Heilsbronn betreffend. II, 107. III, 30. 38.
Gustav Adolf. II, 424. III, 53. 58.
Gutachten des Klosters über die lutherische Lehre. I, 274–288.
Gymnasium. III, 220.

Empfohlene Zitierweise:
Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn (Band 3). C. H. Beck’sche Buchhandlung, Nördlingen 1880, Seite 342. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Georg_Muck_-_Geschichte_von_Kloster_Heilsbronn_(Band_3).pdf/344&oldid=- (Version vom 31.7.2018)