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und Bischof zu Eichstätt. I, 193. III, 259.
Berthold Stromer. der 20. Abt. I, 141–151. III, 238.
Beschirmung des Klosters. I, 26–38.
Besthaupt. I, 250.
Bestrafung der Mönche und Nonnen. I, 257. 556.
Bettelbriefe. III, 178.
Bettelorden. I, 18.
Bibliothek. Gründung und Erweiterung derselben. Der große und kleine Bibliotheksaal. I, 24. 100. 149. 178. III. 220.
Bienen I, 86.
Bierbrauerei siehe Brauereikapelle.
Bilder in den Cisterzienserkirchen ursprünglich nicht geduldet. I, 13.
Bilder in Heilsbronn: die ältesten in Temperafarben. I, 85. III, 251.
 Ölbilder. III, 290 ff.
 Wandgemälde. I, 11. 178. III, 267.
 Glasgemälde. I, 174. III, 201. 266.
 Schnitzbilder, Skulpturen. III, 290 ff.
Bildschnitzer I, 182. 226.
Bildung der Mönche, I, 564 ff.
Bischofsstab. I, 164.
Böckler, Gymnasiast in Heilsbronn, Professor in Straßburg. III. 41.
Bömus, ein Ritter. II, 244.
Brant von Krailsheim. II, 184.
Brant von Kemtnathen. II, 505. 506.
Brant von Saunsheim. II, 505. 506.
Brauereikapelle, erbaut vermuthlich 1263; das Thürmchen 1364. III, 190. 221–223.
Brauereien in Heilsbronn. I, 464. III, 190.
Brauneck: Graf Gottfried von (Hohenloh) Brauneck verkauft und schenkt 1293 dem Kloster Güter in Waldmannshofen (Equarhofen) und tritt 1298 in den Orden. Seine Erben erheben Streit, welchen Kaiser Albrecht 1306 zu Gunsten des Klosters entscheidet. I, 92. 113. II, 396.
Brenk, Bildschnitzer. I, 524.
Brenz, Prediger in Schwäbisch–Hall. I, 354. 387.
Bruckberg. Mehrere Herren und Frauen von Bruckberg wurden in Heilsbronn begraben. Nach dem Erlöschen dieser Familie kamen ihre Güter an die Familie von Rothen, welche gleichfalls in Heilsbronn ihre Grabstätten hatte. Nach ihrem Erlöschen kamen ihre Güter in Bruckberg an Herren von Eib, von Rothschütz, endlich an die Markgrafen. I, 70. 71. II, 164. 205. 209. 233. 234. III, 232.
Brunnen in Heilsbronn, Brunnenfabel, Brunnen mit 32 Röhren, Röhrenfahrten. I, 3. 224. III, 39.
Brundelsheim, Konrad Soccus, der 14. Abt und seine Sermones.
Die Kaiser Albrecht und Ludwig der Bayer wiederholt seine Gäste. I, 102-111.
Bruschius, Ponta laureatus, oft in Heilsbronn, schrieb Vieles in, für und über Heilsbronn und wurde dafür von den Äbten beschenkt. I, 187. 272. 397. 466.
Buchdruckerkunst. Die ersten gedruckten Bücher im J. 1469 für die Bibliothek angeschafft. I, 178.
Büchelberger, der 18. Abt. Kaiser

Empfohlene Zitierweise:
Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn (Band 3). C. H. Beck’sche Buchhandlung, Nördlingen 1880, Seite 334. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Georg_Muck_-_Geschichte_von_Kloster_Heilsbronn_(Band_3).pdf/336&oldid=- (Version vom 31.7.2018)