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der Gegenstand dieser Blätter gewesen sind, theils wird es durch die mannigfachen Anerkennungen bezeugt, welche diesem Benehmen zu Theil wurden, – Anerkennungen, welche, in so weit sie nicht bereits angeführt sind, weiter unten nahmhaft gemacht werden sollen.

Außerdem sind noch allerhand Nachrichten und Notizen nachzuholen, welche sich auf den stattgehabten Kampf oder auf die in demselben thätig gewesenen, nahmentlich Preußischen, Truppentheile beziehen. Es sind dies:

die stattgehabten beiderseitigen Verluste;
die für die Verwundeten getroffene Fürsorge, so wie auch die für die Familien der Gefallenen;
die den Gefallenen zu Theil gewordenen Ehrenbezeugungen;
einige Notizen über den Verbleib der beim Kampfe betheiligt gewesenen Preußischen Truppentheile; :endlich die Anerkennungen für die ganzen Truppentheile, wie für Einzelne.

Der Verlust betrug:

1. Bei den Preußischen Truppen.
a) Beim Kaiser Alexander Grenadier-Regt.:
Todt: 2 Offiziere (Lieutenants v. Liebeherr II. und v. Kuylenstjerna);
2 Mann.
Verwundet: 26 Mann.
b) Beim Füsilier-Bataillon des 24ten Infanterie-Regiments:
Todt: 4 Mann.
Verwundet: 12 Mann (von denen später ein Sergeant an seiner Wunde starb),
zusammen Preußen: Todt 2 Offiziere
6 Mann.
Verwundet 38 Mann, wovon 4 später gestorben.
Empfohlene Zitierweise:
Friedrich von Waldersee: Der Kampf in Dresden im Mai 1849. E. S. Mittler und Sohn, Berlin 1849, Seite 221. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Der_Kampf_in_Dresden_im_Mai_1849.pdf/234&oldid=- (Version vom 31.7.2018)