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Seite:Briefe Richard Wagners an eine Putzmacherin.pdf/26

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Der ziemlich hohe Preis, der für die erwähnten Briefe verlangt wurde, verringerte wohl ein wenig meine Kauflust, steigerte aber dafür in hohem Grade meine Neugierde, und da die letztere glücklicherweise von der Redaktion der »Neuen Freien Presse« geteilt wurde, ward ich bald in den Stand gesetzt, jene anzukaufen und sie nun zur Erheiterung des großen Leserkreises dieses Blattes zu veröffentlichen. Die Briefe sind weder an Bülow noch an Cosima, noch an einen deutschen Jüngling, sondern an ein deutsch-österreichisches Fräulein gerichtet, an eine Wiener Putzmacherin nämlich, die nach den eifrigen Forschungen,