Hauptmenü öffnen

Seite:Briefe Richard Wagners an eine Putzmacherin.pdf/130

Fertig. Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle korrekturgelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.

würde diese bei der fieberhaften Schnelligkeit, mit der Wagner seine Schlafröcke abträgt, nicht unbedeutend gefördert, vorausgesetzt, daß der Meister das heidenmäßig viele Geld, das er verdient, wirklich auf die Bezahlung der Modistenrechnungen verwendet. Es ist also für die Modistinnen besser und für Herrn Wagner bequemer, wenn er sein Geld bei ihnen vertut, als wenn er es in Monaco verspielt und alle acht Tage die beschwerliche Reise hin und von dort zurück machen müßte; aber während wir einen Künstler, der sein Geld in Monaco verspielt, bemitleiden, verspotten wir einen, der sein Geld aus