Hauptmenü öffnen

Kleiner Briefkasten (Die Gartenlaube 1881/45)

Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Kleiner Briefkasten (Die Gartenlaube 1881/45)
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 45, S. 756
Herausgeber: Ernst Ziel
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1881
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Blätter und Blüthen
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[756] Ch. D. in W. Sie irren trotz alledem. Die Preisausschreibung auf eine Hymne für das deutsche Volk in Oesterreich ist nicht von einer Grazer Zeitung, sondern von der „Deutschen Zeitung“ in Wien (Morgenausgabe vom 16. October) ausgegangen. Das genannte Blatt erwirbt sich mit diesem Aufrufe ein anerkennenswerthes Verdienst um die Wacherhaltung des deutschen Nationalbewußtseins in Oesterreich, und wohl jedes deutsche Herz ruft der wackeren Wiener Zeitung mit uns ein kräftiges: „Habe Dank und Glück auf!“ zu. Der Appell richtet sich „an alle sangesgeübten Söhne des deutschen Volkes“ und fordert sie auf, „dem deutschen Stamme an der Donau eine Hymne zu schaffen, würdig dessen nationaler Aufgaben, würdig seiner künstlerischen Empfindung“, ein Nationallied, welches der Mission der Deutschen Oesterreichs in sangbarer Form einen poetischen Ausdruck leiht. Die „Deutsche Zeitung“ setzt den Preis von hundert Ducaten für den Text des besten unter den eingesandten Liedern aus, während zwei Nebenpreise von je zehn Ducaten den beiden nächstglücklichen Bewerbern garantirt werden. Der Termin zur Lieferung des Preisgedichtes läuft bis zum 1. December dieses Jahres, und die Einsendung hat in geschlossenem Convert unter folgender Adresse stattzufinden: „An die Redaction der ‚Deutschen Zeitung‘ in Wien. Zur Preisbewerbung.“ Möge das nationale Unternehmen von bestem Erfolg gekrönt werden!

E. d. Bg. in Rußland. Nein! Besten Dank!

Dr. T. in Schönebeck. Wir bedauern, Ihnen eine Auskunft nicht ertheilen zu können.

Langjährige Abonnentin. Aus Lessing’s „Nathan der Weise“.

B. L. in Stuttgart. Wir empfehlen Ihnen zur Vervollkommnung in Ihrer Muttersprache auf das Wärmste die vortrefflichen „Deutschen Sprachbriefe“ von dem rühmlich bekannten Professor Dr. Daniel Sanders, welche jetzt in dritter vermehrter Auflage erschienen und durch jede Buchhandlung zu beziehen sind.