Textdaten
Autor: Auguste Pattberg
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Titel: Ey! Ey!
Untertitel:
aus: Frau Auguste Pattberg geb. von Kettner. In: Neue Heidelberger Jahrbücher, Band 6, Seite 110
Herausgeber: Reinhold Steig
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1896
Verlag: Koester
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Erscheinungsort: Heidelberg
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Quelle: Internet Archive, Commons
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[110]

Ei Ei, wie scheint der Mond so hell,
Wie scheint er in der Nacht.
Hab ich am frühen Morgen
Meim Schaz ein Lied gemacht.

5
Ei Ei, wie scheint der Mond so hell,

Ei Ei, wo scheint er hin.
Mein Schaz hat alle Morgen
Ein andern Schaz im Sinn.

Ei Ei, was scheint der Mond so hell,

10
Ei Ei, was scheint er hier.

Er scheint ja alle Morgen
Der Liebsten vor die Thür.

Ei Ei, was scheint der Mond so hell,
Ei Jungfer, wann ist’s Tag?

15
Es geht ihr alle Morgen

Ein andrer Freier nach.[1]


  1. Aus der eigenhändigen Niederschrift der Frau Auguste Pattberg. In Des Knaben Wunderhorn 3, 23 bis 24 mit geringfügigen Abweichungen und der Aufschrift „Ey! Ey!“