Ein Streit um des Kaisers Bart

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Titel: Ein Streit um des Kaisers Bart
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aus: Die Gartenlaube, Heft 6, S. 100
Herausgeber: Adolf Kröner
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Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1887
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
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[100] Ein Streit um des Kaisers Bart. In der Vorstellung des Volkes lebt Kaiser Karl der Große als eine ehrwürdige Greisengestalt mit langem grauen Barte. So schilderten ihn Volksdichter, so verherrlichten ihn viele Maler und Zeichner. Auf unserer Illustration (S. 93), zu der stimmungsvollen Ballade von Felix Dahn, ist das Antlitz des sterbenden Kaisers anders dargestellt: der Vollbart fehlt, nur ein mächtiger Schnurrbart ziert das ausdrucksvolle Gesicht. Welche Auffassung ist die richtige? Unser Künstler hat für die seinige klassische Zeugen und Vorbilder. Man hat in früherer Zeit eine Statuette Karl’s des Großen und Münzen mit seinem Kopfe gefunden. Auf diesen ist der Kaiser so abgebildet, wie ihn Karl Gehrts mit geschichtlicher Treue auf unserer Illustration wiedergegeben. *